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Akupunktur nach TCM, Phytotherapie, Homöopathie, Verhaltenstherapie für Hunde
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Akupunktur

Ein Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist die Akupunktur. Schriftlich wurde diese Behandlungsmethode erstmals um 650 v.Chr. erwähnt, doch durch Steinnadelfunde ist zu vermuten, dass die Anfänge der Akupunktur bereits einige tausend Jahre früher liegen. Mit der Zeit wurden diese Steinnadeln durch Akupunkturnadeln aus Bambus, Knochen, Keramik, Bronze, Eisen und anderen Metallen ersetzt.
Das Wort Akupunktur leitet sich von den lateinischen Wörtern
acus = die Nadel und pungere = stechen ab
Shen Shiu = stechen und brennen
bezeichnet die eigentliche Methode, da die Moxibustion in der TCM eine große Bedeutung hat.

Dies bedeutet, dass die Akupunktur zwei Techniken beinhaltet:
Der Einstich von Nadeln und/ oder die Verabreichung von Wärme.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Akupunktur:

  • Ohrakupunktur
  • Elektroakupunktur: mittels elektrischer Stimulation über die Akupunkturnadeln
  • Laserakupunktur und -flächentherapie: Anstelle von Nadeln wird hier ein Soft- oder Midlaser mit einer Leistung von 50 mW verwendet. Die Flächentherapie eignet sich für große Hautareale
  • Goldakupunktur: Hierbei werden kleine Goldstückchen mit einer Kanüle unter Röntgenkontrolle in einen Akupunkturpunkt eingebracht.

Es gibt noch andere Möglichkeiten zur Akupunktur, wie zum Beispiel die Neuraltherapie, auf die ich hier aber nicht eingehen möchte.

Anwendung Akupunktur

 

 

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Wirkung der Akupunktur
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Die analgetische Wirkung der Akupunktur
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